Plugin konfigurieren
Die StoreAccountant-Einstellungen öffnen Sie über:
Plugins > Installierte Plugins > StoreAccountant > Einstellungen
Die sichtbaren Tabs hängen von Ihren Berechtigungen ab. Administratoren haben immer Zugriff auf alle StoreAccountant-Bereiche.
Speicherorte
Pfad im Backend:
Plugins > Installierte Plugins > StoreAccountant > Einstellungen > Speicherorte
Hier wählen Sie, welche Speicherorte für neue Exporte und Exportkonfigurationen auswählbar sind. Die eingebaute
Speicherart ist Lokal. Sie speichert Exportarchive geschützt unterhalb von wp-content/uploads/storeaccountant.
Wenn nur ein Speicherort verfügbar ist, bleibt er automatisch aktiv und kann nicht deaktiviert werden.
Mindestens ein Speicherort muss aktiv sein, damit Exporte gestartet und Konfigurationen gespeichert werden können.
Rechnungsanbieter
Pfad im Backend:
Plugins > Installierte Plugins > StoreAccountant > Einstellungen > Rechnungsanbieter
Hier wählen Sie, welcher aktive Rechnungsanbieter Rechnungsfelder oder Rechnungsanhänge für Exporte bereitstellen darf.
Aktuell unterstützt StoreAccountant das Plugin
PDF Invoices & Packing Slips for WooCommerce, sofern es im Shop aktiv ist.
Es kann immer nur ein Rechnungsanbieter gleichzeitig aktiviert sein. Wenn kein unterstütztes Rechnungsplugin aktiv ist, zeigt StoreAccountant einen entsprechenden Hinweis.
Transporte
Pfad im Backend:
Plugins > Installierte Plugins > StoreAccountant > Einstellungen > Transporte
Transporte steuern, wie StoreAccountant Hintergrundjobs an die Verarbeitung übergibt. Exporte werden nicht als langer Browser-Request ausgeführt, sondern als Hintergrundjobs verarbeitet.
In der Regel ist der Action-Scheduler-Transport die passende Auswahl, weil er mit der kostenlosen WooCommerce- und WordPress-Infrastruktur arbeitet. Ein synchroner Transport kann für einfache lokale Tests hilfreich sein, ist für echte Shops aber meistens nicht die beste Wahl.
Loopback-Requests bei geschützten Websites
Für manuell gestartete Hintergrundexporte stößt StoreAccountant den Queue-Runner über einen internen HTTP-Loopback- Request an:
/storeaccountant/queue-loopback/
Wenn die Website durch Basic Auth, .htaccess-Regeln, IP-Beschränkungen, einen Wartungsmodus oder ähnlichen
serverseitigen Zugriffsschutz geschützt ist, muss dieser Request vom Server selbst erlaubt werden. Andernfalls starten
Export-Batches möglicherweise nicht sofort und die Verarbeitung hängt davon ab, dass ein anderer Queue-Runner oder
WordPress-Cron die wartenden Jobs später aufgreift.
Der Loopback-Endpunkt akzeptiert keine beliebigen Requests. Jeder Request muss die Export-ID und einen temporären Token
enthalten, der nur für diesen Export gültig ist. Sie können daher den oben genannten Pfad freigeben, ohne den
WordPress-Adminbereich oder den generischen Endpunkt wp-admin/admin-post.php freizugeben.
Berechtigungen
Pfad im Backend:
Plugins > Installierte Plugins > StoreAccountant > Einstellungen > Berechtigungen
Hier weisen Sie Backend-Rollen einzelne StoreAccountant-Aktionen zu, zum Beispiel Exporte ansehen, Exporte erstellen, Exportdateien herunterladen oder Exportkonfigurationen bearbeiten.
Details finden Sie unter Berechtigungen.
Sicherheit
Pfad im Backend:
Plugins > Installierte Plugins > StoreAccountant > Einstellungen > Sicherheit
Hier verwalten Sie das globale Download-Passwort für geschützte Exportdownloads. Lassen Sie das Feld leer, wenn das aktuelle Passwort erhalten bleiben soll.
Details finden Sie unter Download-Passwortschutz.
Diagnose
Pfad im Backend:
Plugins > Installierte Plugins > StoreAccountant > Einstellungen > Diagnose
Die Diagnose-Protokollierung ist standardmäßig deaktiviert. Aktivieren Sie sie nur, wenn Sie technische Fehler untersuchen oder dem Support ein Diagnosepaket bereitstellen möchten.
Details finden Sie unter Diagnosepakete.
Zurück zur Exportübersicht
Auf der Einstellungsseite führt die Schaltfläche Zurück zu Buchhaltung wieder zu Buchhaltung > Exporte.